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Prof. Dr. Reimpell

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Statistik

Modulbeschreibung

Der Veranstaltung "Statistik" liegen die Studienbriefe "Wirtschaftsmathematik 2" (Lerneinheit 1 und 2) von Prof. Kaczmarczyk und Prof. Siegmann, "Wirtschaftsmathematik 2" (Analytische Statistik) von Prof. Reimpell und "Wirtschaftsmathematik" (Lineare Optimierung) von Prof. Sturm zugrunde. Informationen zu den Studienbriefen erhalten Sie bei Frau Hillebrand.

Informationen zur aktuellen Durchführung der Veranstaltung „Statistik“ in den Präsenzstudiengängen der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede finden Sie auf den Informationsseiten für Studierende

Dort finden Sie auch Übungsaufgaben aus dem SS2007, Übungsaufgaben zur Klausurvorbereitung sowie alte Klausuren.

Hinweise für Dozenten:
a) Die Übungsaufgaben sind mit Word und MathType erstellt.
b) Die Übungsaufgaben dürfen für die Durchführung von Lehrveranstaltungen „Statistik“ in den Studiengängen der Fachhochschule Südwestfalen modifiziert und unmodifiziert verwendet werden. Wenn Sie die Aufgaben modifizieren, passen Sie bitte auch Kopf- und Metainformationen an.

Material zur Vorlesung

(tbd)

Klausuren

Die Hauptlernziele der Veranstaltung "Statistik" sind

  1. wirtschaftswissenschaftliche Situationen in Mathematik zu übersetzen,
  2. mit geeigneten statistischen Methoden zu bearbeiten und
  3. die mathematischen Ergebnisse wieder in den wirtschaftswissenschaftlichen Zusammenhang zu übersetzen.

Die Klausuren zu "Statistik" sollen auf diese Lernziele abgestimmt sein und sind daher so zu stellen, dass a., b. und c. abgedeckt werden.

Da das Auswendiglernen von Formeln *nicht* zu den Lernzielen von "Statistik" gehört, halten wir die folgenden Klausurbedingungen für sinnvoll:

  • einfache Taschenrechner
  • "open books, open notes" - d.h. Mitschriften, Skripte, Bücher, statistische Tabellen usw. dürfen verwendet werden
  • keine Laptops, Handys usw.

Andere Klausurbedingungen sind in begründeten Fällen und in Absprache mit Prof. Reimpell möglich, wenn sie sich in Art und Umfang der gestellten Aufgaben widerspiegeln.

In den letzten Klausuren in „Statistik“ in den Präsenzstudiengängen der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede konnten innerhalb von 75 Minuten ca. 60-75 Punkte erzielt werden. Andere Zeiten und Punkteschema sind in Absprache mit Prof. Reimpell möglich, wenn sie sich in Art und Umfang der gestellten Aufgaben widerspiegeln.

Der Korrektur der Klausuren ist ein detailliertes Punkteschema zugrunde zu legen. Teilpunkte für Teillösungen und bei Folgefehlern sind erwünscht. Sowohl die fehlerhafte Übersetzung der wirtschaftswissenschaftlichen Situation in Mathematik, die fehlerhafte Auswahl oder Anwendung der mathematischen Methode wie die fehlende oder fehlerhafte Rückübersetzungen der mathematischen Ergebnisse in den wirtschaftswissenschaftlichen Zusammenhang sollen zu Punktabzügen führen. Auf präzise gestellte Fragen soll eine präzise Antwort erwartet werden.

Für das Bestehen der Klausur sollten in der Regel 50% der möglichen Punkte erreicht werden. Der Verteilung der Noten ist ein detailliertes Notenschema zugrunde zu legen.

Als Beispiele für Klausuren können die auf den Informationsseiten für Studierende zum Download angebotenen alten Klausuren dienen.

Da es sehr einfach ist, für „Statistik“ neue Klausuraufgaben zu erstellen, sollen Ihnen diese Aufgaben als Hinweise und Gedankenanstöße für die Erstellung eigener Aufgaben dienen. Neue zu den Lernzielen der Veranstaltung konforme Aufgaben und Aufgabentypen sind willkommen – lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf!

Die Klausuren sollen einen Querschnitt der Veranstaltungsinhalte von „Statistik“ abdecken. Aufgrund der Vielfalt der behandelten Themengebiete ist es nicht möglich, alle Themengebiete in einer Klausur abzudecken. Sie sollten daher als Dozent eine Stichprobe aus den behandelten Themen ziehen. Als Dozent sind Sie dafür verantwortlich, dass die Studierenden nicht vor der Klausur wissen, welche Stichprobe Sie ziehen!

Um dem "modulare Lernen" der Studierenden entgegen zu wirken (pro Modul "lernen - Klausur schreiben - vergessen"), soll jede Klausur zu "Statistik" eine Teilaufgabe zu "Wirtschaftsmathematik" enthalten. Beispiele sind die Berechnung einer Verteilungsfunktion aus einer Wahrscheinlichkeitsfunktion (Integralrechnung) oder die Bestimmung von Optima bei Multipler Regression (Differentialrechnung).

 


Letzte Aktualisierung: 13.09.2007 eMail an den Author Druckversion