Solar R4 |
Extreme-Buggy |
Center DesignManagement |
Unternehmensvorstellung von Absolventen |
Bio- und Nanotechnologie
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Projekt 2 "Formula Soest":
Mit dem Extreme-Buggy durchs Gelände - und am Karrieretag über die Bodenwellen vor dem Audimax.
- Markus Auer,
- Alexander Schäfer,
- Tobias Tröster und
- Christoph Winzek.
Alle vier sind Studierende aus dem Studiengang "Maschinenbau Soest".
Betreuung: Prof. Dr. Reinhard Spörer.
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Projekt 3 "Center DesignManagement":
Hier erfahren Sie,
wie Ihr Produkt schneller auf dem Markt ist und auch noch besser aussieht
Koordination: Studentin Lisanne Fratzke,
aus dem Studiengang
"Design- und Projektmanagement D-PM".
Eine Aktion der Studierenden des Studienganges
"Design- und Projektmanagement"
gemeinsam mit diesen Unternehmen:
Bertrandt AG, Stuttgart/Ehningen
Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG, Iserlohn
Ferchau Engineering GmbH, Dortmund
Theodor Heimeier Metallwerk GmbH, Erwitte
Hella KGaA Hueck & Co., Lippstadt
Kverneland Group Soest GmbH, Soest
Miele & Cie. KG , Gütersloh
Severin Elektrogeräte GmbH, Sundern
Trilux GmbH Co. KG, Arnsberg
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Präsentationen Soester Studierender aus dem Studiengang D-PM
Projektarbeiten zum Thema „Produkte für Menschen mit Begrenzungen“:
- Christoph Degner: Ladestationssystem für Rollstuhlfahrer
- Katrin Beringhoff: Tastatur für Menschen mit Arm-/Handbehinderungen
- Daniela Ettengruber: Hilfswerkzeuge zum Öffnen von Verpackungen
- Irene Hoff: Konzept für Einkaufshilfen für Rollstuhlfahrer
Absolvent der FH Südwestfalen gründet Unternehmen
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Stefan Müller, Absolvent der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede hat eine eigene Firma mit Online-Jobbörse gegründet:
Diese stellt er auf dem Karrieretag der Fachhochschule Südwestfalen am 8. April 2010 in Soest vor.
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Bio- und Nanotechnologie

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Projektorientiertes Lernen mit Nacht-Pizza vom Prof.
Was die acht Studierenden des Studiengangs Bio- und Nanotechnologien in kürzester Zeit während ihres Praktikums auf die Beine gestellt haben, hat selbst ihren betreuenden Hochschullehrer, Prof. Dr. Bernward Mütterlein (auf dem oberen Bild hinten rechts), erstaunt: Der "Bioreaktor" von Studierenden des Iserlohner Studiengangs "Bio- und Nanotechnologien".
"Neues ausprobieren" nennt Mütterlein sein Praktikum im Rahmen der Wahlpflichtveranstaltung "Messdatenerfassung und -verarbeitung".
Den Bau eines Bioreaktors schlugen seine Studierenden vor. "Meine erste Reaktion auf diesen Vorschlag war zunächst ein "Nein", weil mir klar war, dass ein Projekt in diesem Umfang nicht innerhalb eines Semesters mit zwei Stunden Praktikum pro Woche durchführbar sei", räumt Mütterlein ein. Trotz seines Vorschlags: "Wir könnten es aber unter der Randbedingung versuchen, dass ich die Pizza bezahle, die wir nachts um zwei Uhr brauchen werden", wollten die Studierenden das Projekt dennoch durchführen.
Die Details.
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